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Rotationsverdampfer

Rotationsverdampfer sind Laborgeräte zur kontrollierten Lösungsmittelentfernung, Probenkonzentration und schonenden Verdampfung unter reduziertem Druck. Sie werden in Chemie, Biochemie, Pharmazie, Lebensmittelanalytik, Ausbildung, Forschung und routinemäßiger Probenvorbereitung eingesetzt.

Ein Labor-Rotationsverdampfer ermöglicht die Entfernung organischer Lösungsmittel bei niedrigeren Siedetemperaturen. Dadurch können thermolabile Verbindungen geschützt und die Verdampfung effizienter kontrolliert werden. Die passende Systemkonfiguration hängt von Kolbenvolumen, Kondensatortyp, Badtemperatur, Vakuumregelung, Rotationsgeschwindigkeit und Anforderungen an die Lösungsmittelrückgewinnung ab.

Verwenden Sie diese Kategorie als praktischen Einstieg für Labor-Verdampfungssysteme, Vakuumregelung und zugehöriges Zubehör. Beginnen Sie mit der Anwendung und vergleichen Sie anschließend Kolbenkapazität, Heizbadleistung, Kondensationsfläche, Vakuumregelung und Automatisierungsgrad.

KATEGORIESTRUKTUR

Rotationsverdampfer-Systeme

Komplette Systeme zur Lösungsmittelentfernung, Probenkonzentration, Destillationsunterstützung und routinemäßigen Probenvorbereitung.

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Vakuumregelung

Vakuumregelung und Druckkontrolle für reproduzierbare Siedepunkte, stabile Verdampfung und sicherere Handhabung von Lösungsmitteln.

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Konzentration und Verdampfung

Geräte zur Lösungsmittelentfernung, Extraktkonzentration, Probenvorbereitung und kontrollierten Verdampfungsprozessen.

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Probenvorbereitung

Breitere Gerätegruppe für Trennung, Mischen, Erwärmung, Konzentration, Trocknung und Vorbereitung vor der Analyse.

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SYSTEMKOMPONENTEN EINES ROTATIONSVERDAMPFERS

  • Verdampfungseinheit – Rotationsantrieb, Dampfdurchführung, Hebemechanismus und stabile Plattform für reproduzierbare Verdampfung.
  • Heizbad – Wasser- oder Ölbad zur kontrollierten Wärmeübertragung auf den rotierenden Verdampfungskolben.
  • Kondensator und Glasaufbau – Borosilikatglas, Kondensationsfläche und Auffangkolben für effiziente Lösungsmittelrückgewinnung.
  • Vakuumsystem – Pumpe, Regler und Druckkontrolle für stabile Siedebedingungen unter reduziertem Druck.

TYPISCHE LABORANWENDUNGEN

Labor-Rotationsverdampfer werden zur Konzentration von Extrakten, Entfernung organischer Lösungsmittel, Unterstützung von Reinigungsschritten, Probenvorbereitung und Lösungsmittelrückgewinnung eingesetzt. Sie sind besonders nützlich, wenn die Verdampfung schneller als in einem offenen Gefäß, aber schonender als direktes Sieden bei hoher Temperatur erfolgen soll.

Wichtige Auswahlparameter sind Verdampfungskolbenvolumen, Rotationsbereich, Badtemperatur, Kondensatordesign, Lösungsmittelkompatibilität, Vakuumstabilität und verfügbare Sicherheitsfunktionen. Für thermolabile Proben sind eine kontrollierte Vakuumführung und stabile Badtemperatur besonders wichtig.

IM FOKUS: VAKUUMVERDAMPFUNG

Vakuumverdampfung ermöglicht das Sieden von Lösungsmitteln bei niedrigeren Temperaturen. Dadurch werden empfindliche Materialien geschützt und die Verdampfungsbedingungen besser kontrollierbar. Für reproduzierbare Arbeitsabläufe sollte der Rotationsverdampfer mit geeigneter Vakuumregelung, passendem Glasaufbau und ausreichender Kondensationsleistung kombiniert werden.

Für weiteren Laborkontext, Anwendungshinweise und technische Orientierung besuchen Sie das
COLO.Science knowledge portal.

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